heute hatten wir uns einen Brocken vorgenommen, bei dem nicht klar war, ob das realistisch zu schaffen ist.
Angefangen hat es so:
so: das hier ist unser Server. Der hat zwar schon Strom, braucht aber noch Netzwerk und endlich mal ein paar Aufgaben, die er übernehmen kann
Nachdem der Server dann gebootet war, war schön zu sehen, dass das irgendwann mal vorbereitete proxmox gar nicht so alt war und dass er so wunderbar vorbereitet war, als hätte er genau auf uns hier und heute gewartet. …_räusper_ war natürlich alles genau so geplant _räusper_
Dann haben wir ein eine leere vm-Hülle erstell, dort ein debian-iso eingehängt und erstmal klick klick klick ein BasisDebian installiert.
Beim Ladebalkenschauen haben wir besprochen, was unser weiterer Plan ist
Wir haben immer wieder „neue Alt-Geräte“, die wir frisch installieren wollen. Entweder erstmal nur zum Löschen des bisherigen Inhalts, oder auch zum Installieren eines Betriebssystems, das wir danach Benutzen wollen.
Da passiert es oft, dass wir auf der Suche nach einem USB-Stick sind, um da dann ein Installations-ISO draufzumachen und den PC dann irgendwie vom Stick booten und installieren zu lassen
Das ganze USB-Stick-Suchen-und-Verlieren-Ding wollen wir nicht mehr. Wir wollen künftig von einem Netzwerkserver, den wir nicht daheim vergessen pder irgendwo verlieren können, PCs bespielen können.
unsere Lösung dafür heißt „iventoy“ … und: ach schaut mal: Debian ist fertig installiert
okay…also weiter:
- das iventoy-Skript ge-wget-tet
- gestartet
- das iventoy-Webinterface geöffnet
- den DHCP-Modus auf ProxyNet umgestellt
- eine WIndows10-ISO übers Webinterface hochgeladen
- ein Testnotebook ans Netzwerk gehängt,
- angeschaltet
- F12 für NetzwerkBoot gedrückt
- ….gewartet
- …gehofft
- ..Daumen gedrückt


Das war super
Am Ende hatten wir noch 8 Minuten Zeit um nachzuschauen, wie viele Verbindungen wir am Freifunk bisher hatten. Hier die Übersicht für den Hackerscheunen-Knoten der letzten sieben Tage: –klick–